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Strategie. Vorbereitung. Ruhestand.

- Teil I -

Altersvorsorge – vorerst im Hinterkopf behalten und das „Hier und Jetzt“ sichern. Oftmals bleibt die Ruhestandsplanung bei vielen Ärzten dann auch dort: Eine Theorie im Hinterkopf. Dabei ist eine umfassende und individuelle Planung essenziell, um den gewohnten Lebensstandard auch im Alter halten zu können.
In „Strategie. Vorbereitung. Ruhestand.“ beschäftigen wir uns mit den wichtigsten Punkten zum Thema Altersvorsorge für Ärzte.

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Viele Mediziner sorgen sich um ihr Auskommen im Alter, trotz Versorgungswerken. Dennoch handeln die meisten nicht. Das Ergebnis – zu viel Geld, dass unverzinst auf Konten und Sparbüchern liegt und dennoch nicht für den „Zeitraum Alter“ inklusive Partner und Familie ausreicht. Jeder Mediziner – angestellt oder niedergelassen – wird sich irgendwann vollständig aus dem Berufsleben in den Ruhestand verabschieden. Die Ausgaben werden ab diesem Zeitpunkt nicht mehr aus den bisherigen Einnahmen der beruflichen Tätigkeit gedeckt, sondern aus dem, was während der Tätigkeit aus einem Teil der Einnahmen gemacht wurde. Da viele Mediziner genau wissen, wann sie ihre Berufung aufgeben möchten, lohnt es sich, sich vorab und frühzeitig um die Finanzen für „später“ zu kümmern.


1. Alles muss durchdacht sein

Um für den Tag X vorbereitet zu sein, sollten Sie sich im Vorfeld einige Gedanken zu finanziellen Aspekten machen:

  • Welche Konsequenzen bringt die Ruhestandsentscheidung mit sich?
  • Welche Wünsche und Ziele habe ich für den Ruhestand?
  • Welche Gestaltungsmöglichkeiten stehen mir bis dahin noch zur Verfügung?

Im ersten Schritt muss Klarheit über die eigenen Vorstellungen für die Zeit bis zum Eintritt in den Ruhestand und danach herrschen. Dabei darf man nicht vergessen – wird der Ruhestand mit einem Partner verbracht, sollten auch dessen Vorstellungen und Einstellungen bei der Ruhestandsplanung berücksichtig werden, genauso wie das familiäre Umfeld.


INFO
Zum Konkretisieren der Vorstellungen lohnt es sich, eine Checkliste zu erstellen und abzugleichen: Unsere Checkliste steht
Ihnen hier zur Verfügung.


Zeitpunkt- und Zeitraumbetrachtung
Während des Berufslebens ndet meistens eine Zeitpunktbetrachtung statt:

  • Wann möchte ich mich beru ich verändern?
  • Wann eine Familie gründen?
  • Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Immobilie?

Die Ausgaben werden durch die Höhe der Nettoeinkünfte bestimmt. Der Lebensstandard baut sich analog zum Einkommen auf, das Vermögen wächst und die Familie entwickelt sich entsprechend weiter. Dieser Planungshorizont erstreckt sich bis zum Ruhestand. Die nanziellen Entscheidungen erfolgen gemäß dem Grundsatz „Lebenslange Ausgaben müssen durch lebenslange Einnahmen gedeckt sein. Das gilt in jeder Lebenssituation.“
Im Gegensatz zu der Zeitpunktbetrachtung liegt im Ruhestand eine Zeitraumbetrachtung vor. Der Lebensstandard wird nicht mehr aufgebaut, sondern soll bis zum Lebensende erhalten werden. Es geht auch nicht mehr um den Aufbau von Immobilienwerten oder der eigenen Praxis, sondern um deren Verwendung in den kommenden Jahren. Gerade bei der Zeitraumbetrachtung spielen individuelle Überlegungen eine große Rolle, zum Beispiel die Weitergabe der Vermögenswerte an die Kinder, die Abgabe der Praxis oder die Konsequenzen eines Pflegefalls. Der bereits erwähnte Grundsatz gewinnt nochmals an Bedeutung. Denn die Weichen für die Einnahmen im Ruhestand sind bereits gestellt und die Handlungsspielräume – also die Einkommensmöglichkeiten – nicht mehr dieselben wie in der Erwerbsphase.

Aller Anfang ist… unübersichtlich
Um einen sorgenfreien Ruhestand genießen zu können, sollten Mediziner im Rahmen einer strategischen Ruhestandsplanung sowohl ihre individuellen Vorstellungen als auch die wirtschaftliche Faktenlage in Einklang bringen.
Im Vordergrund stehen die Pflichtausgaben:

  • Krankenversicherung,
  • Wohnkosten oder Lebenshaltung, die durch laufende, lebenslange Einnahmen abgedeckt werden müssen.

Die Basis hierfür bildet die Rente durch das Versorgungswerk, gegebenenfalls ergänzt durch eine betriebliche Altersvorsorge oder Mieteinnahmen. Nicht immer ist diese Basis ausreichend, um alle Wünsche oder Risiken im aktiven Ruhestand auch abzudecken. Deshalb sollten sich Mediziner mit der Frage auseinandersetzen, wie sie ihr vorhandenes Kapital verwenden möchten und welche Aufbauarbeit bis zum Ruhestandszeitpunkt noch geleistet werden muss.


2. Inflation, Steuern, Lebenserwartung

Das sollte Ihre Zielsetzung sein: Zum Ruhestandszeitpunkt so aufgestellt zu sein, dass sich die persönlichen Ambitionen und Ziele auch verwirklichen lassen. Entscheidungen auf Basis falscher Annahmen sollte man vermeiden, im schlimmsten Fall können diese nicht mehr rückgängig gemacht werden. Deshalb ist es wichtig, einige Parameter näher zu betrachten: Inflation, Steuern, Ausgaben, die Lebenserwartung und der Renteneintrittspunkt.


RUHESTANDSPLANUNG ANHAND ZWEIER BEISPIELE:

  • Dr. A. ist 52 Jahre alt und angestellter Oberarzt ■ Er möchte bis zum Regelrenteneintrittsalter weiterhin im Krankenhaus arbeiten.
  • Dr. N. ist niedergelassener Internist und 60 Jahre alt ■ Er würde gerne mit 62 Jahren seinen Anteil an der Gemeinschaftspraxis verkaufen.

Inflation – was ist das eigentlich?
Als Inflation wird der Anstieg des allgemeinen Preisniveaus bezeichnet: Man betrachtet einen festen Warenkorb. Werden die gleichen Produkte im Zeitverlauf teurer, nennt man das Inflation.
Das Thema Inflation hält Dr. N. für nicht relevant, da die Inflationsrate quasi bei null liegt.
Davon auszugehen, dass die aktuell sehr niedrige Inflationsrate keinen entscheidenden Einfluss auf die Planung nimmt, ist im Grunde richtig. Im Hinblick auf die Ruhestandsplanung muss das Verständnis von Inflation etwas erweitert werden – auf die „persönliche Inflation“: Man betrachte den Warenkorb vom Anfang, der sich durch den Eintritt in den Ruhestand erheblich verändert. Hat der Warenkorb früher beispielsweise – wegen mangelnder Freizeit – zwei Reisen im Jahr und ein Hobby enthalten, kommen durch die geänderten Lebensumstände nun weitere Reisen und weitere Hobbys hinzu. Das Konsumverhalten und damit auch der Warenkorb ändern sich maßgeblich – ein Faktor, der unter Umständen ins Gewicht fällt und bereits bei der Planung berücksichtigt werden muss.

Steuerlast im Ruhestand
Die steuerliche Situation des Ruheständlers ist ebenso wie in der Erwerbsphase von seinen Einnahmen abhängig.
Um die Steuerlast im Ruhestand macht sich Dr. A keine Gedanken – die Rente des Versorgungswerks und seine betriebliche Altersvorsorge sind fast steuerfrei. Davon geht er zumindest aus.  Achtung vor falschen Erwartungen! Der Steuersatz wird sich nicht in einem minimalen Bereich befinden – von dieser Wunschvorstellung sollte man sich rechtzeitig verabschieden. Dabei hilft ein einfacher Kniff: Mittels einer „Mustersteuererklärung“ für die ersten Ruhestandsjahre können alle für die Steuer relevanten Faktoren gecheckt werden – und ermöglichen so eine recht genaue Betrachtung der zu erwartenden Steuerlast. Mithilfe der Mustersteuererklärung ist es relativ einfach, die zu erwartenden Einnahmen zu ermitteln.

„Lang lebe der Doktor“
Für eine valide Finanzplanung ist die Lebenserwartung von außerordentlicher Bedeutung.
Sein Vater starb mit Anfang 70. Dr. A. geht davon aus, dass er ähnlich alt werden wird.
Dazu tendieren Menschen oftmals: Die Unterschätzung der eigenen Lebenserwartung aufgrund emotionaler Faktoren. Zudem haben viele nicht auf dem Schirm, wie schnell sich die Lebenserwartung entwickelt: Statistisch gesehen steigt sie jedes Jahr um rund drei Monate Lebenszeit an. Nach der Sterbetafel 2014/2015 hat eine heute 65-jährige Frau noch knapp 21 Lebensjahre vor sich, ein 65-jähriger Mann noch etwa 18. Somit werden die Menschen mittlerweile durchschnittlich weit über 80. Ergo: Ein „frühes“ Ableben kann natürlich als wahrscheinlich erachtet werden – die Pflichtausgaben sollten dennoch für ein langes Leben angemessen decken.

Renteneintrittspunkt: Wann ist das eigentlich?
Wer nach dem Dienstaustritt oder der Praxisabgabe weiterhin einer ärztlichen Tätigkeit nachgeht, kann so auch über das Regelrenteneintrittsalter hinaus zusätzliche Einkünfte generieren, allerdings wird diese „Übergangsphase“ zwischen „vereinzelter Aufgabe“ und „vollständiger Aufgabe“ noch nicht als Renteneintrittspunkt betrachtet.
Dr. N. möchte mit 62 Jahren seinen Anteil an der Gemeinschaftspraxis verkaufen und bis zu seinem 67. Lebensjahr nur noch vereinzelte Urlaubsvertretungen übernehmen.
Der für die Planung relevante „echte“ Ruhestandszeitpunkt – der Zeitpunkt, in dem keine Einkünfte mehr aus einer beruflichen Tätigkeit erworben werden – ist für Dr. N. letztendlich erst mit 67 erreicht. Erst dann verändert sich die die Einnahmesituation nicht mehr relevant und es ist gewährleistet, dass im Zeitraum des Ruhestandes Einnahmen und Ausgaben in einem richtigen und deckungsgleichen Verhältnis stehen.

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3. Die wahrscheinlich größte Investition: die eigene Immobilie

Ob zur Selbstnutzung oder als langfristiges Anlageobjekt, die eigene Immobilie spielt in der Ruhestandsplanung von Ärzten eine zentrale Rolle, denn kaum ein Aspekt der Ruhestandsplanung ist so emotional wie die Frage nach der Wohnsituation. Denn es muss die langfristige und folgenreiche Entscheidung getroffen werden, wie man selbst und die Familie in der kommenden Lebensphase wohnen und leben möchte. Haus oder Wohnung, Land oder Stadt, Inland oder Ausland? Viele Optionen und die Entscheidung sollte für die kommenden Jahrzehnte tragfähig sein. Eine weitere Herausforderung: Unter Umständen müssen verschiedene Vorstellungen unter einen Hut gebracht werden, etwa die eigenen und die des Partners.

Klarheit bei der Finanzierung
Bei der Fülle an Fragen, die es hinsichtlich der zukünftigen Wohnsituation zu beantworten gibt, sollte das Augenmerk zuerst auf den Status quo des Immobilienbesitzes und insbesondere auf bestehende Finanzierungen gelegt werden.
Dr. A. hat vor zehn Jahren eine Immobilie gekauft. Wann die Finanzierung abgeschlossen ist oder wie lange sein Darlehen noch läuft, kann er nur ungefähr sagen.
Im Optimalfall ist die Finanzierung einer eigengenutzten Immobilie bis zum 55. Lebensjahr abgeschlossen. Häufig ist das Haus allerdings erst zum Ruhestandszeitpunkt oder kurz davor abbezahlt. Kritisch wird es bei unerwarteten Verzögerungen. Denn dann muss der Kredit auch im Ruhestand weiter bedient werden – bei oftmals merklich weniger Einnahmen als in der Erwerbsphase. Deshalb: frühzeitig Klarheit über die bestehenden Finanzierungen und deren Laufzeit schaffen, so können gegebenenfalls notwendige Schritte wie eine frühzeitige Anschlussfinanzierung oder die Verkürzung der Finanzierung durch Sondertilgungen eingeleitet werden. Werden laufende Finanzierungen nicht mit einbezogen, sind alle weiteren Überlegungen und Planungen des Ruhestands hinfällig – hieran gibt es nichts zu rütteln.

Haus + Zukunft = ?
Die eigengenutzte Immobilie ist eine der bedeutsamsten Entscheidungen im Leben – dort verbringt man den Großteil seines Lebens mit der Familie und hat zudem einen erheblichen Teil des Vermögens investiert. Besonders heikel ist deshalb die Frage: Passt das Haus auch zu Ihrer Zukunft? Auch wenn es schwerfällt: Gefühle dürfen hier nicht ausschlaggebend sein, stattdessen ist ein gewisser Pragmatismus gefragt.
Dr. A. lebt mit seiner Ehefrau und seinen beiden Kindern (18 und 20) in einer Stadtvilla. In spätestens fünf Jahren wollen beide Kinder auf eigenen Füßen stehen. Wie die Wohnsituation des Paares dann aussehen soll, hat Dr. A. mit seiner Frau noch nicht besprochen. Er weiß generell nicht, wie und wo seine Frau in Zukunft mit ihm wohnen möchte.
Dieser Fall ist nicht untypisch: Der Ruhestand liegt gefühlt noch in weiter Ferne, das gemeinsame Leben mit den Kindern ist eingespielt und die aktuelle Immobilie entspricht den Ansprüchen. Ein Zustand, der nicht ewig anhalten wird, denn früher oder später wird der Nachwuchs flügge und das bisherige „Nest“ zu teuer in der Haltung. Gemeinsam mit dem Partner sollte man sich über folgende Fragen Gedanken machen: Ist die Größe des Hauses für zwei Personen angemessen? Passen die laufenden Kosten zu den Einnahmen, gerade auch bei der veränderten Einkommensstruktur im Ruhestand? Entspricht die Lage überhaupt den eigenen Zielen und Wünschen für den Ruhestand – und kann die Immobilie bei einem möglichen Pflegefall umgebaut werden? Soll die Immobile verkauft werden – wenn ja, wo liegt ein möglicher Kaufpreis? Erst wenn es für diese offenen Punkte klare gemeinsame Positionen gibt, können diese in der weiteren wirtschaftlichen Planung konstruktiv berücksichtigt werden. Und es lohnt sich durchaus, hier etwas mehr Zeit zu investieren. Schlussendlich läu alles auf eine entscheidende Frage hinaus: Wie wollen Sie in Zukun wohnen – und ist dies auch wirtscha lich sinnvoll und möglich?

In die Ferne schweifen
Der Ruhestand rückt näher: Für viele Menschen ist das ein Anlass, sich mit dem Thema Ausland näher zu beschäftigen.
Dr. N. hat die Finanzierung seines Eigenheims vor einem Jahr abgeschlossen. Die nun frei gewordene Liquidität und ein gerade erhaltenes Erbe möchte er in den kommenden Jahren investieren, vielleicht in eine Immobilie im Ausland. Nun stellt er sich die Frage: Kann und möchte er die bisherige Wohnsituation erhalten oder ist es für ihn sinnvoll, frühzeitig nach einem geeigneten Wohnsitz im Ausland Ausschau zu halten?
Wie immer stehen die eigenen Wünsche und Vorstellungen im Vordergrund. Die Möglichkeiten sind vielseitig: Wird ein dauerhafter Umzug bevorzugt oder nur ein Zweitwohnsitz? Welche finanziellen Spielräume gibt es, und wie sind die Preise im Zielland? Soll es ein großes Haus mit vielen Gästezimmern für die Familie werden oder lieber eine kleine Wohnung, eventuell mit einem dazugehörigen Wohnmobil für Reisen? Zudem empfiehlt sich, das auserwählte Land vor einem Umzug besser kennenzulernen, um unliebsamen Überraschungen vorzubeugen. Besonders wichtig für die Ruhestandsplanung: Infrastruktur und medizinische Versorgung.

Fremdgenutzt: Aufbesserung der Alters-Einkünfte
Bereits abbezahlte oder geerbte Häuser stellen eine zusätzliche Einnahmequelle dar, wenn man diese vermietet. Da Immobilien als relativ krisensichere Form der Kapitalanlage gelten, kann auch eine Neuinvestition sinnvoll sein. Hier stellt sich die Frage nach der wirtschaftlichen Tragfähigkeit und der Bedeutung der Immobilie für das Familienvermögen. Bedacht werden muss auf jeden Fall:

  • Trägt sich das Objekt wirtschaftlich, und wird dies auch in Zukunft der Fall sein?
  • Inwiefern müssen oder können die Mieteinnahmen in die Planung miteingebunden werden? Vorsicht im Falle eines Mietausfalls.
  • Welche Investitionen stehen in den nächsten Jahren oder Jahrzehnten an und passen diese Ausgaben zu dem eigenen Budget im Ruhestand?

Diese Ausgaben können bei der Instandhaltung einer Immobilie auf Sie zukommen:

Arbeiten Zeitraum Kosten (ca.) in €
Dach neu eindecken alle 30 – 50 Jahre 20.000 – 50.000
Dachausbau
10.000 – 40.000
Fensteraustausch alle 20 Jahre 5.000 – 20.000
Aussenfassade erneuern alle 20 – 30 Jahre 5.000 – 35.000
Neue Elektroinstallationen alle 25 – 30 Jahre 8.000 – 12.000
Bad alle 10 – 15 Jahre 5.000 – 25.000
Küche alle 15 – 20 Jahre 7.500 – 20.000
Heizungsanlage erneuern alle 15 – 20 Jahre 10.000 – 15.000
Warmwasseranlage erneuern alle 25 – 30 Jahre 5.000 – 8.000

Strategie. Vorbereitung. Ruhestand. – Teil II.
Lesen Sie mehr über die strategische Ruhestandsplanung für Ärzte – „Erben oder Schenken?“, „Absicherung im Falle einer Scheidung“, „Der lange Weg bis zur Praxisübergabe“, etc. – in unserer Februarausgabe 2019.


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