Magnesium gegen den Winterblues

Das Grau-in-Grau hat am Ende des Winters so ziemlich jeder satt. Kein Wunder, dass man sich nach dem Frühling sehnt. Bis jedoch die ersten wärmenden Sonnenstrahlen etwas gegen die trübe Stimmung können, vergeht oft eine ganze Weile. Kann da ein Mineralstoff helfen? Es kann. Viele merken nur durch Muskelkrämpfe und Lidzucken, dass sie Magnesiummangel haben. Aber Verstimmungen bis hin zur Depression würde man nicht mit einem Mangel an dem bestimmten Mineralstoff in Verbindung bringen. Dabei haben amerikanische Forscher herausgefunden, dass eine erhöhte Dosis Magnesium (am besten Magnesiumcitrat) helfen kann, sich wieder vitaler zu fühlen. Viel Magnesium enthalten zum Beispiel Nüsse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte. Oder man greift zu Präparaten, die es günstig in der Apotheke gibt. Natürlich möchte man so wenige Nahrungsergänzungsmittel wie möglich einnehmen. Und man sollte die Einnahme zuvor mit dem Arzt besprechen, auch bei Nierenschwäche ist Vorsicht geboten.
Aber vielversprechend ist es doch, dass ein weißes Pülverchen gegen das innere Grau helfen kann, egal ob es Winter ist oder nicht.

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