leitartikel

Strategie. Vorbereitung. Ruhestand.

- Teil II -

Der Ruhestand: In weiter Ferne, irgendwann später, das hat noch Zeit – ein Fehler, den man durch frühzeitige und richtige Planung von vornherein umgehen kann.

Bereits in der letzten Ausgabe (87/2018) haben wir wichtige Punkte der strategischen Ruhestandsplanung für Ärzte beleuchtet. Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit der rechtlichen Vorbereitung und machen eine Bestandsaufnahme der Altersvorsorge und des Barvermögens.


Mediziner werden oft damit konfrontiert: Ein schwerer Unfall, eine schwere Krankheit – der Patient kann nicht mehr selbst entscheiden, die Angehörigen sind unsicher und das Pflegepersonal hält sich an das, was „richtig“ ist. Damit Entscheidungen im Fall der Fälle in eigenem Interesse getroffen werden, ist es wichtig, sich frühzeitig um rechtliche Dinge zu kümmern: Testament, Vollmachten, Patienten- oder Sorgerechtsverfügung. Dass automatisch Partner, Eltern oder Kinder übernehmen können, ist leider ein verbreiteter Irrglaube.


1. Mein letzter Wille – aller „Anfang“ ist schwer

Das eigene Testament
Der letzte Wille sollte frühzeitig schriftlich formuliert werden, sonst droht die Gefahr, dass im Erbfall durch gesetzliche Regelungen ungewollte Folgen eintreten. Mit einem Experten sollten die möglichen Szenarien durchgespielt werden - denn wer weiß schon genau, welches Familienmitglied Anspruch auf welchen Teil der Erbmasse hat? Zudem birgt die Erstellung eines Testaments ohne fachkundige Unterstützung einige Fallstricke – rund die Hälfte aller Testamente ist durch Formfehler anfechtbar.


  • Dr. N. ist niedergelassener Internist und 60 Jahre alt. Er denkt sich, dass im Falle seines Todes seine Ehefrau sowieso alles erbt und er insofern kein Testament benötigt.

Leider falsch gedacht: Dr. N. hat nämlich noch drei Kinder, das Älteste stammt aus seiner ersten Ehe. Wer von den Familienmitgliedern erbt nun wieviel und was? Und wie wäre zum Beispiel die Situation, wenn es keine Kinder gibt, aber einen Vater und einen Bruder? Und was ist eigentlich mit dem Praxisanteil – spielt der Praxispartner hier auch eine Rolle? Außerdem soll die Briefmarkensammlung an den besten Freund gehen und die Lieblingsnichte einen Geldbetrag erhalten. An alles muss gedacht werden – holen Sie sich dazu professionelle Unterstützung.

Geerbt. Geschenkt. Ist doch alles das Gleiche.
Auch das ist nicht korrekt. Bei vielen Erbschaften kassiert der Staat mit. Dagegen hilft rechtzeitige Planung: Erbschaftsvorsorge. Jeder, der später etwas vererben möchte, sollte sich frühzeitig mit Themen wie Schenkung und Nachlassplanung beschäftigen. Experten raten: Wer rechtzeitig plant, sorgt dafür, dass der Nachlass auch optimal bei den gewünschten Erben ankommt.

Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung – unangenehm aber unverzichtbar.
Eine Vorsorgevollmacht ist für den Notfall gedacht – also für Situationen, in denen Sie nicht mehr selbst agieren können. Sie bevollmächtigt eine oder mehrere Vertrauenspersonen, finanzielle, gesundheitliche und persönliche Angelegenheiten zu regeln. Der Bevollmächtigte kann zum Beispiel Rechnungen bezahlen, Verträge schließen oder kündigen, Vermögensfragen klären, Kontakt zu Behörden und Krankenkassen aufnehmen. Diese Person ist auch Bevollmächtigte für Pflegeheime und Krankenhäuser sowie bei medizinischen Behandlungen.


  • Dr. A. ist 52 Jahre alt und angestellter Oberarzt. Um sich abzusichern, hat er in einer freien Minute ein kurzes Schreiben verfasst und darin einen Bevollmächtigen ernannt.

Die Idee ist gut – ein schriftliches Dokument ist generell richtig, damit sich ein Vertreter ausweisen kann. Für bestimmte Rechtsgeschäfte – wie die Aufnahme eines Darlehens, um Pflegekosten vorzufinanzieren, ist jedoch eine notarielle Beurkundung nötig. Für Immobiliengeschäfte muss die Vollmacht sogar öffentlich beglaubigt sein. Mit der Betreuungsverfügung benennen Sie dem Gericht eine Person, die für den Fall, dass eine gesetzliche Betreuung eingerichtet werden muss, als Betreuer eingesetzt werden soll. Sie können zugleich Ihre Wünsche festlegen, die ein zukünftig eingesetzter Betreuer berücksichtigen soll. Im Gegensatz zum Vorsorgebevollmächtigten wird der Betreuer gerichtlich kontrolliert. Er kümmert sich in erster Linie um Vermögens- und Gesundheitsfragen sowie das Aufenthaltsbestimmungsrecht.


HINWEIS

Wird kein gesetzlicher Betreuer benannt, wird ein Betreuer dem Betroffenen zugewiesen – dieser benötigt noch nicht einmal eine spezifische, berufliche Qualifikation. Voraussetzungen für die gesetzlichen Betreuer (die nicht persönlich benannt werden) sind ein erweitertes persönliches Führungszeugnis und eine Schulung durch caritative Einrichtungen.


Die Patientenverfügung sollte jedem Arzt bekannt sein und wird hier nur der Vollständigkeit halber genannt. Auch die Bankvollmacht haben Sie Ihren Vertrauenspersonen im besten Fall schon längst ausgestellt – auch unabhängig vom bevorstehenden Ruhestand. Denn nur mit dieser kann Ihr Vertreter unkompliziert und sofort über Ihre Konten und Depots verfügen.


HINWEIS

Es hat durchaus Sinn, sich mit den Inhalten und Wechselwirkungen der bisher genannten Bereiche der rechtlichen Vorsorge – auch mithilfe rechtlicher Beratung – Klarheit zu verschaffen.


Digitales Erbe: Unsere Spuren im Internet
Ein großer Teil unseres Lebens findet mittlerweile im Internet statt – und dabei hinterlassen wir sowohl aktiv als auch passiv zahlreiche Spuren. Wer sichergehen will, dass seine Daten nach dem Tod nicht in falsche Hände geraten, sollte seinen digitalen Nachlass wie Zugangsdaten, Passwörter, aber auch Berechtigungen (z. B. für Löschungen oder Kündigungen) entsprechend in die oben genannten Regelungen mit einbeziehen. Dazu gehört neben einer Übersicht über das digitale Erbe auch die Benennung einer Person des Vertrauens, die sich um den digitalen Nachlass kümmert. Weiterhin ist es sinnvoll, rechtzeitig festzulegen, was mit Online-Daten und Daten auf Speichermedien passieren soll: Löschen, deaktivieren oder archivieren?

Must have: der Notfallordner
Um im Notfall immer alle wichtigen Dokumente griffbereit zu haben, empfiehlt sich ein Notfallordner. Dort können die entsprechenden Bevollmächtigungen sowie alle relevanten Verträge nach Sparten sortiert abgelegt werden. Auch relevante Ansprechpartner wie der Finanz- oder Steuerberater sollten hier erwähnt werden. Wenn alle aufgeworfenen Fragen geregelt, ordentlich festgehalten und zugänglich sind, steht die rechtliche Vorsorge für den Ruhestand auf (rechts-) sicheren Beinen und man spricht vom sogenannten befreiten Vermögen.


2. Sorgenfrei in den Ruhestand segeln:

Absicherung der Störfaktoren
Berufsunfähigkeit – keiner spricht gern darüber, aber es betrifft uns alle und die Wahrscheinlichkeit einer dauerhaften Erkrankung oder Berufsunfähigkeit (BU) steigt überproportional mit dem Alter. Damit die finanzielle Basis dann im Ruhestand nicht zu bröckeln beginnt, müssen potenzielle Störfaktoren rechtzeitig abgesichert werden. Nach Prognosen des Statistischen Bundesamtes werden 2030 voraussichtlich mehr als dreieinhalb Millionen Bürgerinnen und Bürger pflegebedürftig sein. Tritt ein BU- oder Pflegefall tatsächlich ein, beeinflusst er die momentane und zukünftige Vermögenssituation massiv und verändert dementsprechend auch den finanziellen Status quo zum Ruhestandszeitpunkt. Deshalb muss immer – und nicht nur in der Phase der Ruhestandsvorbereitung – sichergestellt werden, dass auch im Krankheitsfall ausreichend Einkünfte vorhanden sind, um laufende Ausgaben wie Lebenshaltungskosten, Zins und Tilgung für die Immobilie, Nebenkosten und Krankenversicherung zu decken.

Sonderfall: Niedergelassene Mediziner
Sie können keine Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber erwarten und müssen deshalb prüfen, ob die private Absicherung bzw. die Ausgleichsregel aus einer Gemeinschaftspraxis ausreicht und ab wann auch diese Zahlungen enden. Bei angestellten Medizinern endet die Lohnfortzahlung grundsätzlich ab der sechsten Woche; beachtet werden müssen jedoch auch Besonderheiten wie individuelle vertragliche Lösungen oder die Regelungen im öffentlichen Dienst. Berufsunfähigkeit: Eigene Arbeitskraft absichern Dauert eine Erkrankung länger an, liegt eventuell eine Berufsunfähigkeit vor. Die private Berufsunfähigkeitsversicherung leistet dann, wenn der Versicherte voraussichtlich mindestens sechs Monate nicht mehr in der Lage ist, zu mindestens 50 Prozent in seinem Beruf oder der zuletzt ausgeübten Tätigkeit zu arbeiten. Ihr persönliches Risiko können Sie mit dem BU-Rechner (www.wie-ist-mein-bu-risiko.de) ermitteln. Im BU-Fall wird die Zahlung des Krankentagegeldes eingestellt und kann gegebenenfalls zurückgefordert werden. Wird eine BU-Rente ausgezahlt, ist diese im Gegensatz zum Krankentagegeld steuerpflichtig.


  • Mit der Berufsunfähigkeitsversicherung ist alles geregelt. Vorsicht: Dr. N. hat errechnet, dass seine Bezüge nach Steuer im Krankheitsfall und auch für den Fall einer Berufsunfähigkeit ausreichend sind, um seine laufenden Ausgaben zu decken. Allerdings hat er nicht an seine monatlichen Einzahlungen in das Versorgungswerk gedacht.

Die Versorgungswerkrente stellt den größten Anteil an Dr. Ns laufenden Einnahmen im Ruhestand dar. Sollte er den Beitrag dauerhaft nicht mehr zahlen können, würde sich seine Rente zum Ruhestandszeitpunkt massiv verringern und die ganze vorherige Planung wäre hinfällig.

Im Ernstfall ein Pflegefall
Ist eine pflegerische Betreuung notwendig und eine Besserung des gesundheitlichen Zustandes ist zu erwarten, ist dies ein Pflegefall. Wirtschaftlich wirkt sich das drastisch auf die gesamte Planung aus, denn ein Pflegefall verursacht erhebliche zusätzliche Kosten. Auch dieser Störfall muss als mögliches Szenario besprochen und geklärt werden: Welche Konsequenzen hätte ein Pflegefall heute für die gesamte Ruhestandsplanung und welche Maßnahmen sind notwendig? Ist das vorhandene Vermögen ausreichend, um die Kosten zu tragen, oder wird eine versicherungsvertragliche Lösung benötigt?

Ausgaben senken: PKV bietet Optionen
Ein weiterer, grundsätzlicher Störfaktor sind die Ausgaben. Weniger Geld auszugeben wäre eine Lösung – aber wer möchte schon seinen Lebensstandard einschränken? Eine bessere Möglichkeit: die Krankenversicherung. Generell müssen die Kosten für die Krankenversicherung – sowohl privat als auch gesetzlich – von jedem bis zum Lebensende getragen werden. Sie können jedoch seit dem Bürgerentlastungsgesetz im Jahr 2010 steuermindernd geltend gemacht werden – das gilt auch im Ruhestand. Privat Versicherte können zudem über einen „Beitragsentlastungstarif “ nachdenken. Bei diesem Tarif zahlt man frühzeitig freiwillig mehr ein, um die Beitragsbelastung im Ruhestand deutlich zu reduzieren. Ein weiterer Pluspunkt: Die im Voraus geleisteten Zahlungen für die Ruhestandsphase können heute schon steuerlich abgesetzt werden – und das bei einem wohl höheren Steuersatz.

meditaxa

  • Dr. A. ist seit zwanzig Jahren privat krankenversichert. Er hat Bedenken, dass seine PKV im Ruhestand zu teuer sei. Ihm ist jedoch nicht bewusst, dass er zum Ruhestandszeitpunkt in einen Standardtarif wechseln kann.

Nach mir die Sintflut?
Ein wichtiger Punkt: Die Hinterbliebenenversorgung. Hier geht es um die wirtschaftliche Zukunft der Angehörigen, wenn vor Rentenbeginn das Haupteinkommen durch einen Todesfall wegfallen sollte. Zuerst muss Klarheit geschaffen werden, welche Renten dem Ehepartner und den Kindern zukommen. Daraus und aus den verbleibenden Einkünften ergibt sich, ob die aktuellen Ausgaben tragbar sind oder nicht. Primär muss an zeitlich beschränkte Ausgaben gedacht werden, wie noch oft ene Darlehensbelastungen für eine Immobilie, Kosten einer Niederlassung oder der Ausbildung der Kinder sowie Unterstützung für die Eltern. Bei einem großen Vermögen kann andererseits die Frage nach der Höhe der Erbschaftssteuer wichtig werden.
Für eine valide Ruhestandsplanung gilt: Alle Faktoren – planbare und nicht planbare – und die mit ihnen einhergehenden möglichen Zukunft sszenarien sollten einmal durchgespielt werden. Denn nur so wird ersichtlich, welche ungewollten Folgen möglich sind und durch welche Maßnahmen sie verhindert werden können. Sind alle oft ensichtlichen Stolpersteine beseitigt, kann mit der Liquiditätsplanung des Ruhestandes begonnen werden.


3. Was habe ich? Was brauche ich?

– Das Vermögen im Ruhestand
Liquiditätsplanung klingt nach BWL und eigentlich müssen das ja nur niedergelassene Ärzte aufgrund der Praxisorganisation machen. Die eigene Liquiditätsplanung und Vermögensbilanz erwartet jeden, der seinen Ruhestand plant, nicht nur Niedergelassene. Den Ausgaben sollen in der Ruhestandsphase ausreichend Einnahmen gegenüberstehen – lebenslang und nach Steuer. Etwas, das gar nicht leicht zu erreichen ist.

Dem Optimalfall nahe kommen – Bestandsaufnahme: Versorgungswerk, betriebliche Altersvorsorge und Co.
Als erstes betrachtet man die zu erwartenden Einnahmequellen: Die Renten aus dem Versorgungswerk und der gesetzlichen Rentenversicherung, die betriebliche Altersvorsorge (VBL oder (K)ZVK) sowie private Rentenversicherungen. All diese Komponenten stellen als lebenslange sichere Zahlungseingänge die Basis der Überlegungen dar. Hinzu kommen eventuell Einnahmen aus der Vermietung von Immobilien oder Kapitalerträge. Für sie bestehen jedoch immer Risiken wie ein Mietausfall oder schwankende Zinsen.


HINWEIS

Eine Probesteuererklärung für den Ruhestand gibt Aufschluss über den entsprechenden Nettowert der Einnahmen unter Berücksichtigung der absetzbaren Ausgaben, z. B. für die Krankenversicherung. Das ist hilfreich, weil die Ausgaben unterschiedlich besteuert werden. Wenn Sie hier Klarheit möchten, hilft Ihnen gern Ihr Steuerberater.


Wichtig ist auch der Bezugszeitpunkt. Für ein optimales Ergebnis muss dieser in die Ruhestandsplanung eingepasst werden. Allein bei den Renten aus dem Versorgungswerk gibt es viele Besonderheiten zu beachten. Beispiel: Je später diese Rente bezogen wird, umso höher ist der zu versteuernde Anteil. Aber: Je später der Bezugszeitpunkt, umso höher ist die Rente. Nur wenn beide Faktoren in Relation gesetzt werden, kann richtig entschieden werden. Sinnvoll ist außerdem der Blick auf verschiedene Teilrenten und deren steuerliche Betrachtung:

  • Dr. N. möchte zu seinem Ruhestandszeitpunkt sowohl die Rentenzahlungen starten lassen, als auch die betriebliche Altersvorsorge beziehen. Nicht bedacht hat er jedoch die Steuerbelastung, denn in die Steuer fließen sowohl das Jahresarbeitsentgelt als auch die abgerufenen Leistungen ein.

Hilfe kommt vom Steuerberater: Durch ein durchdachtes Abrufmanagement gelingt es Dr. N. seine laufenden Einnahmen langfristig positiv zu gestalten.

„Flüssiges“ sinnvoll einsetzen
Der angestrebte Optimalfall: Decken sich die Einnahmen im Ruhestand mit den (Pflicht-)Ausgaben, muss das liquide Vermögen nicht zwingend angetastet werden und steht entweder für zusätzliche Ausgaben oder für ein Erbe zur Verfügung. Ist dies aber nicht der Fall, stellt sich die Frage, aus welchen Quellen und in welcher Form die dann entstehende „Deckungslücke“ geschlossen werden kann. Hierzu zwei Möglichkeiten:

  • Variante 1: Vorhandene Geldbestände werden angezapft und durch regelmäßige Entnahmen aufgebraucht.
  • Variante 2: Liquides Kapital wird in einen Vertrag eingebracht, der eine lebenslange Rente garantiert.

Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Welche die passendste ist, ergibt sich aus der Vermögensstruktur sowie – das ist wichtig – daraus, mit welcher Variante man sich persönlich am wohlsten fühlt. Bei einer frühzeitigen Ruhestandsplanung besteht außerdem die Möglichkeit, bis zum Renteneintrittspunkt noch Kapital oder lebenslange Renten aufzubauen.

Gewissenhaft planen
Eine „Über den Daumen“-Betrachtung von Ein- und Ausgaben ist ebenso wenig zielführend wie eine einfache Rechnung wie „Ich besitze das Vermögen X und kann deshalb für Y Jahre Z Euro entnehmen“. Eine durchdachte und realistische Nach-Steuer-Betrachtung der Einnahmen und ihr Bezugszeitpunkt sind ebenso notwendig wie die Analyse von Ertrag und Risiko der vorhandenen Geldanlagen. Wird diese Aufgabe gewissenhaft gelöst, gibt es eine ausreichende Planungssicherheit für einen Ruhestand ohne unangenehme finanzielle Überraschungen: Egal, was die neue Lebenslage dann mit sich bringen wird – ein wirtschaftliches Desaster sollte so nicht eintreten.

Strategie. Vorbereitung. Ruhestand. – Teil III.
Der letzte Schritt der Altersvorsorgeplanung für Ärzte erwartet Sie in der nächsten Ausgabe der meditaxa: „Der lange Weg bis zur Praxisübergabe“. Im Mai 2019.


meditaxa Redaktion

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