Fett und gesund?

Eigentlich kann man das Zauberwort „Omega-3-Fettsäuren“ im Zusammenhang
mit Ernährungstipps nicht mehr hören. Viele sind misstrauisch, ob fettreicher Seefisch, Öle aus Raps, Walnüssen, Leinsamen oder Soja wirklich so gut für Blut, Herz, Fettstoffwechsel und Gehirn sind, wie behauptet wird. Jetzt sind Forschungen im Gange, ob die ungesättigten Fettsäuren auch Depressionen lindern können. Sicher ist das noch nicht, sicher ist dagegen, dass gesunde Ernährung allgemein für ein besseres (Körper-)Gefühl sorgt. Frisches Obst und Gemüse, mehr Ballaststo e und weniger tierische Fette können schon einiges bewirken. Wer dabei seinem Körper Omega-6-Fettsäuren und Omega- 3-Fettsäuren aus Nahrungsmitteln zuführt, sollte auf das richtige Verhältnis, am besten 5:1, achten. Und schließlich: ob „Wundermittel“ oder nicht, bevor man die Fettsäure in Kapselform supplementiert, sollte man auf jeden Fall die Ärztin oder den Arzt seines Vertrauens fragen.

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